Über mich

Mein Name ist Sabrina und mein Leben war und ist geprägt von Vierbeinern. Hier die prägnantesten Stationen meines Lebens:

Eine Jugend mit Herdenschutzhunden

Die Nachfolgerin unserer Elsie war Betsy. Beides Maremmano(-Mischlinge) und beide im größten Glück, wenn sie auf Kind, Kegel und natürlich unsere Meerschweinchen aufpassen durften.

Pflegehunde

Neben unseren Familienhunden lebten meist auch noch Pflegehunde bei uns, bis wir neue Familien für sie finden konnten.

Das private Tierheim

In der Auffangstation lebten zeitweise bis zu 80 Tierschutzhunde in durchschnittlich 5 Gruppen. Hier verbrachten wir als Kinder unsere Wochenenden.

Nicky – der erste ganz eigene Hund

Ein Pflegehund von vielen. Traumatisiert und verängstigt, schrie er wie am Spieß, wenn man versuchte, ihn zu berühren. Ich war die erste, die ihn anfassen durfte. Später setzte ich mich dafür ein, ihn behalten zu dürfen. Nicky legte den Grundstein für meine Liebe zu “bekloppten” Hunden.

Der Verein

Durch den Hundeverein meiner Eltern kam der Tierschutz in meinen Teenagejahren nun immer mehr nachhause. Wir bauten Teile des Hauses extra für die Hunde aus.

Frikadella

Und als es drauf und dran war, ruhig zu werden an der Hundefront, kam plötzlich eine kleine braune Kartoffel direkt aus der Beschlagnahmung in mein Leben. Wo sie hoffentlich noch sehr lange bleibt.

Problemhunde

Meine Freizeit und Urlaube investiere ich in Tierschutzarbeit und die ehrenamtliche Rehabilitation von Problemhunden, insbesondere Angsthunde mit Deprivationsschäden.

Ausbildung

Was mich schon das ganze Leben lang begleitete, sollte nun auch fest zu meiner Zukunft gehören. Die fundierte Ausbildung zum Hundetrainer war die logische Schlussfolgerung für mich.